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	<description>Webdesign - Webconsulting - Webprogramming</description>
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		<title>Wie aus mehr besser wird</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[benchmarking]]></category>
		<category><![CDATA[faq]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
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		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Publikationen im Internet buhlen normalerweise um Aufmerksamkeit. Was geschieht, wenn's wirklich abgeht auf der Webseite? Wie geht man damit um und wie kann man sich mit technischen und grafischen Optimierungen darauf vorbereiten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wenn eine Website auf einmal mehr Besucher anzieht als erwartet &gt; <a href="http://www.sicheresauto.ch" target="_blank">www.sicheresauto.ch</a></h1>
<p>Es gibt verschiedene Gründe, weshalb man auf einer Website Informationen veröffentlicht. Ein wesentlicher, wenn nicht sogar der Hauptgrund ist, dass man etwas mitzuteilen hat und Personen ansprechen möchte. Was tut man, wenn das nicht nur wie erwartet, sondern auf einmal gar im Übermass gelingt? Ausser der Freude über den Erfolg stellen sich nämlich bald einmal technische Probleme, die im besten Fall dazu führen, dass die Website nur noch schleichend angezeigt wird. Bald einmal ist mit dem Server dann vollends Schluss und man hat zwar viele Besucher, aber keine Website mehr online.</p>
<p>Der Verkehrsclub der Schweiz (VCS) liess mich über die Agentur Sonnenbern eine Website realisieren, welche die Sicherheit von Autos umfassend beurteilt und vergleicht. Die Auto-Umweltliste des VCS hat eine jahrelange Tradition. Neu ging es nicht nur um die Umwelt, sondern auch die Sicherheit der Insassen und der anderen Verkehrsteilnehmer. Daneben hat der VCS auch begleitende Informationen über die Auswirkungen von unsicheren Autos und Tipps zum adäquaten Fahrverhalten festgehalten. Eine rundum informative Sache also.</p>
<p>Da sich bisher noch niemand eine derartige Sicht der Dinge erlaubt hat und der VCS eine gewisse Fachkompetenz geniesst, fuhr die neue Website ein wie eine Bombe. Leider konnte Pragmas erst nachträglich ins Hosting eingreifen, da die Website ursprünglich anderweitig gewartet wurde. Nach der Pressekonferenz schnellten die Besucherzahlen dermassen hoch, dass der Webserver sofort überlastet war. Da meldete sich der VCS wiederum bei mir nach der Suche eine Lösung. Wir transferierten die Website erst vom Massenhost auf einen dedizierten Server und bauten ein Load-Balancing mit mehreren virtuellen Servern auf. Da dies alles im laufenden Betrieb und ohne grosse vertragliche Verpflichtungen geschehen sollte, war es jedoch eine herausfordernde Aufgabe.</p>
<p>Im Normalfall reicht es bei &#8220;normalen&#8221; Websites aus, sie auf einem virtuellen Server mit mehr oder weniger Informatik-Ressourcen zu lagern. Virtuelle Server haben den Vorteil, dass sie preiswert sind und man relativ schnell mit mehr Ressourcen auf eine höhere Last reagieren kann. Irgendwann ist jedoch Schluss und dann wird es kompliziert und teuer. Ein erster Schritt sind dedizierte Server, welche jedoch um die Fr. 200.- im Monat kosten, die man lange im Voraus bestellen und für mindestens ein Jahr buchen muss. Der übernächste Schritt wäre ein Cloud-Hosting mit mehreren dedizierten Servern, was jedoch entsprechende vertragliche und monetäre Folgen hat. Noch dazu kommen die Kosten für Softwarelizenzen und Setup.</p>
<p>Beim VCS hatte die Spitze der Zugriffe klar mit der Pressekonferenz zu tun. Praktisch in allen Tages- und Wochen-Zeitungen, in allen Gratisblättern wie „20 Minuten“ wurde der Link veröffentlicht. Da wir also davon ausgehen konnten, dass der hohe Verkehr auf der Website nur eine kurze Spitze und keine dauerhafte Last darstellen würde, fielen aufwändige Standartlösungen wie oben beschrieben ausser Betracht. Pragmas hat in dem Zusammenhang eine einfache Lösung für einen Typo3-Cloud entwickelt. Hierbei werden nur virtuelle Server, die schnell, günstig und monatlich zuschaltbar sind in einen Servercloud aufgenommen. Schliesslich wird die mysql-Datenbank unter den Servern synchronisiert und die von Typo3 temporär erzeugten Dateien über ein Netzwerk-Filesystem zentral abgelegt. Eine preiswerte, skalierbare Lösung für schnelllebige Höhepunkte.</p>
<h1>Webseiten-Benchmarking mit <a href="http://www.biketowork.ch" target="_blank">www.biketowork.ch</a></h1>
<p>Aus Erfahrungen wird man schlau. Auch bei der Pro-Velo-Kampagne &#8220;biketowork&#8221;, die während dem Monat Juni stattfand, wurde mit einem erhöhtem Besucheraufkommen gerechnet. Erfreulicherweise verzeichnet die Kampagne jährlich steigende Teilnehmerzahlen. Zudem erwähnte die Firma Google ein sogenanntes &#8220;Easteregg&#8221; anzuzeigen: 1. Juni sollten die beiden oo&#8217;s in Google zu einem Fahrrad verschönert und mit der Website von biketowork verlinkt sein. Nach den Erfahrungen mit dem VCS läuteten bei mir die Alarmglocken. Es war erneut mehr Besucher und mehr Verkehr auf dem Server von Biketowork zu erwarten. Wie gehen wir damit um? Neben der Möglichkeit, mit einem oder mehreren stärkeren Servern auf den erwarteten Ansturm zu reagieren, gibt es auch die schlaue Möglichkeit, die bereits vorhandenen Ressourcen effizienter zu nutzen.</p>
<p>So hat Pragmas neben dem Aufbau eines Typo3-Cloud-Hostings zwei Optimierungen an den benutzen Servern vorgenommen. Typo3 ist eine Serversoftware, die dynamisch abläuft und statische Elemente verwendet. Dynamisch heisst, dass Typo3 letzlich in der Programmiersprache php realisiert ist und auf eine mysql-Datenbank zugreift. Nachdem wir die mysql-Datenbank bereits im letzten Jahr weitestgehend optimiert hatten, nahmen wir uns in dieses Mal dem php an.</p>
<p>Es stellt sich in dem Zusammenhang die Frage, wie man den Erfolg von Optimierungen überhaupt messen kann. Dazu gibt es Programme, die während einer bestimmten Zeit Stress erzeugt mit vielen, auch parallelen Zugriffen auf einen Webserver. Wir verwenden Apache Benchmark und testen mit 10 Mal höheren Zugriffen, als wir aus der letztjährigen Statistik entnehmen können. Als erstes schufen wir einen Referenzwert des Webservers ohne Optimierung. Hier schauten wir auf die Reaktionszeit des Servers, wenn eine Webseite aufgerufen wird und auf die Anzahl bearbeiteter Zugriffe pro Sekunde. Die bereits im letzten Jahr verwendete Zend-Caching Engine brachte eine Verbesserung von etwa 10%. Neu haben wir Advanced PHP Cache installiert, das eine spürbare Verbesserung von sogar 50% erzielte.</p>
<p>Die 2. Optimierung betrifft die statischen Dateien wie Bilder oder Dokumente, welche auf dem Server direkt an den Webbrowser wiedergegeben werden können, ohne belastende php-Prozesse durchlaufen zu müssen. Hierzu haben wir einen zweiten sehr schlanken Webserver (lighttpd) ohne Programmierschnittstellen. Sobald eine Datei aus einem Bild- oder Dokumentenverzeichnis aufgerufen wird, wird die Anfrage über einen Port-Redirekt an den schlanken Server weitergegeben. Mit dieser Optimierung erreichen wir nochmals eine Verbesserung von 10%. Nur sind wir im Betrieb auf das Problem gestossen, dass einige Firmennetzwerke die alternativen Webports in ihrer Firewall gesperrt haben, womit wir auf diese Möglichkeit leider verzichten mussten.</p>
<h1>Grafisches Benchmarking bei <a href="http://www.biketowork.ch" target="_blank">www.biketowork.ch</a></h1>
<p>Neben den oben erwähnten Optimierungen, welche eher technischen Charakter haben, aber für eine Website mit hohem Besucheraufkommen eben wesentlich sind, damit sie überhaupt angezeigt wird. Neben der Technik ist der eigentliche Zweck einer Website nicht zu vergessen. Wenn die Benutzer sie besser verwenden können, weil sie besser mit der Struktur und der Grafik klarkommen, so wird die Ergonomie, das bessere Zurechtfinden und letzlich auch der eigentliche Nutzen erhöht. Auch in diesen Belangen haben wir in letzter Zeit für Biketowork einige Änderungen vornehmen dürfen. So wurde einerseits die Struktur zielgruppengerecht umorganisiert. Jetzt verfügt jede Zielgruppe über ein eigenes Portal und eine teilweise alternative Navigationsstruktur. Zwei Zielgruppen sind erst über ein Login zugänglich. Sobald man sich einmal eingeloggt hat, kann das Login auf dem entsprechenden Computer abgelegt werden und bei jedem folgenden Besuch startet man automatisch auf der entsprechenden Portalseite.</p>
<p>Zudem wurde die Website optisch aufgepeppt und an die heutigen Verhältnisse angepasst. Einerseits wurden die Navigations- und Funktionselemente deutlich erkennbarer untergebracht. Andererseits wurden die Inhaltselemente so vereinfacht, dass die Projektverantwortlichen die Website einfacher unterhalten können. Das interne Jahresziel ist die Förderung der Biketowork-Community. So wurde für den FAQ-Bereich neu ein Forum eingegliedert, damit sich Teilnehmende selber helfen und austauschen können. Auch die Bereiche Aktionskalender, Newsletter und Gönner-Mitgliedschaft wurden überarbeitet. So wird die Website jedes Jahr mehr vom Informationsmedium zum Arbeitsmittel erweitert. Wir dürfen auf die Ideen für nächstes Jahr schon gespannt sein.</p>
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		<title>Sicheres Auto</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2010/04/sicheres-auto/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[autoliste]]></category>
		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Datenbankanbindung in Typo3, welche die Sicherheit von Autos ganzheitlich beurteilt und Tipps zum Sicheren Fahren multimedial vermittelt. Die Website wird in einem Cloud von virtuellen Servern gehostet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ausgangslage</h1>
<p>Der VCS (Verkehrsclub der Schweiz) publiziert jährlich eine Auto-Umweltliste. Neu werden als Ergänzung dazu nicht nur die Umweltverträglichkeit, sondern auch die Sicherheit von Fahrzeuginsassen und anderen Verkehrsteilnehmern mitberücksichtigt. Dazu werden verschiedene Ratings wie Euro-NCAP, Partnerschutz sowie die Technologie für aktive Sicherheit (ESC) mitberücksichtigt. Der VCS publiziert jedoch nicht nur eine blosse Liste mit Zahlen, sondern gibt ebenfalls Hinweise zum sicheren Fahrverhalten und Tipps zum Kauf.</p>
<p>Pragmas hat das Layout der Agentur <a href="http://www.sonnenbern.ch" target="_blank">Sonnenbern</a> realisiert und mit den notwendigen technischen Raffinessen ausgestattet. Damit ist es möglich, kleine Filme auf der Website abzuspielen, downloadbare Dokumente werden aktiv verknüpft und die Seiten lassen sich mit einem Kommentar weiterempfehlen. Kern der Website-Funktionalität ist der Autotest. Hier werden aus den vorhandenen Daten automatisch Resultate generiert. Dabei lassen sich verschiedene Filter für die Fahrzeug- und Preisklasse sowie für die Automarke anwenden. Aufwändig in der Programmierung war der Umstand, dass je nach Quelldatum unterschiedliche Darstellungen verwendet werden. So weisen Tests vor 2009 Resultate in Form von 4, resp. 5 Sternen auf, neuere Tests verwenden hingegen Prozentwerte. Die älteren Resultate müssen in der Zusammenstellung erst in Prozentwerte umgerechnet werden.</p>
<p>Speziell bei diesem Auftrag war zudem, dass die Website anlässlich der Pressekonferenz mehr als üblich beachtet und das Hosting kurzfristig angepasst werden musste. Pragmas hat in dem Zusammenhang ein Cloud-Hosting mit virtuellen Servern für Typo3 entwickelt. Der Vorteil dieses Systems liegt darin, dass kurzfristige Peaks im Serverzugriff ohne langfristige Verpflichtungen abgefanden werden können.</p>
<h1>Eckdaten</h1>
<p>Leistungen:</p>
<ul>
<li>Programmierung und Realisation mit Typo3</li>
<li>Automatische Hintergrundbilder mit Logo- und Verlaufsmasken im Kopf</li>
<li>Erweiterungen News, Flash-Player, Autolisten-DB</li>
</ul>
<p>Termine:</p>
<ul>
<li>Website online auf deutsch und französisch 25. März 2010</li>
<li>Erweiterung Cloud-Hosting 28. März 2010</li>
</ul>
<p>Ansprechperson:</p>
<ul>
<li>Herr Michael Rytz</li>
</ul>
<p>Link:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sicheresauto.ch/" target="_blank">http://www.sicheresauto.ch/</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Pragmas feiert!</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2010/03/pragmas-feiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
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		<category><![CDATA[shop]]></category>
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		<description><![CDATA[Pragmas wird 11! Im Schnapsjahr kann man eine sich bewährende "Schnapsidee" gebührend feiern und sollte sich mit ... zuprosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>11 Jahre Pragmas &#8211; die Feierlichkeiten</h1>
<p>Weil im letzten Jahr soviel gelaufen ist und ich mit meinem 40-ten bereits eine grossangelegte Feier organisierte, habe ich das Firmenjubiläum auf das 2010 verlegt. Im Schnapsjahr komme ich nun dazu, das 11-jährige Bestehen meiner Firma zu feiern. Es freut mich ausserordentlich, dass Pragmas so lange so zuverlässig funktioniert. Da gebührt natürlich ein aufrichtiges Dankeschön an meine treuen Kunden.</p>
<p>Dazu möchte ich alle Abonnenten und Abonnentinnen meines Newsletters herzlich einladen, auf einen Apéro die Räumlichkeiten und den Umschwung des Firmensitzes an der Brückenstrasse 14c in Bern zu besuchen. Wir haben einen Brunnen im Hof, der neben Quellwasser auch eine lauschige Atmosphäre vermittelt. Wir haben Quittenbäume, welche im letzten Jahr so viele Früchte trugen, dass ich ein zur Jahreszahl passendes Jubiläumsgeschenk anfertigen konnte.</p>
<h1>Pragmas &#8211; wie weiter?</h1>
<p>Pragmas steht für pragmatische Lösungen in komplexen Umfeldern. Seit Gründung der Firma Zeit sind diese Lösungen gleich gefragt, nicht nur im Umweltbereich, wo mein ursprüngliches Augenmerk lag, aber vor allem im Internet, wo verschiedene Ansprüche und Möglichkeiten zusammenführen.</p>
<p>Im Rückblick auf die Firmengeschichte kann man sagen, dass die Projekte im Grossen und Ganzen zwar stetig, aber langsam zugenommen haben. Aus qualitativen Überlegungen habe ich mich immer für qualitatives anstelle von quantitativem Wachstum eingesetzt. Daher sind aber die Projekte selbst immer umfangreicher und komplexer geworden.</p>
<p>Immer habe ich mit externen Partnern gearbeitet, welche für mir fachfremde Bereiche Dienste erbracht haben. Seit letztem Jahr sind die Aufgaben jedoch auch im Kernbereich so stark angewachsen, dass ich 2 Freelancer tageweise beschäftigt habe. Uwe ist ein Spezialist für Suchmaschinenoptimierung und Internet-Marketing, Michael erweitert mein organisatorisches und programmiertechnisches Wissen um Grafik- und Styling-Belange. Beim Ausweiten bin ich gespannt, ob die gewohnte effiziente Arbeitsweise meines Ansatzes auf mehrere Leute verteilt werden kann, ohne dass dabei die gewohnte Übersicht und Qualitiät leidet.</p>
<p>Ich selbst habe mich anfangs dieses Jahres entschieden, ein Nachdiplomstudium für Informatik an der ETH zu absolvieren. Dies, weil ich einerseits mein über die Jahre gewachsenes Erfahrungs-Wissen konsolidieren und mich andererseits über den aktuellen Stand der Technik aus erster Hand informieren möchte. Während das fordernde Studium an und für sich interessant ist, so sind die neuen Kontakte, die sich dabei zudem ergeben, noch einmal ein spannende Angelegenheit.</p>
<p>Mit diesen Grundsteinen bin ich überzeugt, dass sich etwas verändern wird mit Pragmas. Ich nehme aber eigentlich an, dass es im gleichen Mass wie bis anhin geschehen wird und nichts Sprungartiges stattfindet. Hoffentlich ergibt sich erneut eine Ausweitung auf vielfältige weitere Web Services und stabil grosse Projekte. Damit wir zum nächsten Jubiläum wiederum auf viele gemeinsame Neuigkeiten anstossen können.</p>
<h1>Lenkerhof</h1>
<p>Kennen Sie das Lied vom Dorfpfarrerer, den sie auch einmal haben wollten, in der Lenk im Obersimmental? Etwas ganz anderes, nämlich eine höchst ansprechende, qualitativ hochstehende und topmoderne Website war für das international bekannte Fünf-Stern-Hotel in der Lenk nötig. Die interessante Anfrage kam von Sonnenbern, die keine Aufwände scheute, um dem Lenkerhof eine derartige Website zu verschaffen. Neben 360°-Panoramaaufnahmen, die einen virtuellen Einblick ins Hotel und die touristischen Vorzüge der Umgebung ermöglichen. Neben Datenbanken, die neueste Neuigkeiten, Pressematerial, sowie Wellness-, Unterhaltungs- und Zimmer-Angebote preisen. Neben diesen optischen herausstechenden und dynamisch generierten Inhalten sollte die ganze Website den Besucher animiert empfangen und durch das exquisite Angebot führen.</p>
<p>Es gab also Fotografen, Flashprogrammierer, Texter, Gestalter und eben auch ich als Typo3-Integrator, welche alle gemeinsam am Strick gezogen haben. Typo3 wird bei der Lösung vor allem als Backend für den Unterhalt benötigt. Die Inhalte werden schliesslich per xml in den Flashfilm eingelesen und angezeigt. Dafür waren zwar aussergewöhnliche Templates nötig, es zeigte sich aber, dass die gute Konfigurierbarkeit von Typo3 praktisch jedem Wunsch in der Anwendung gerecht werden kann. Sogar die Webcam-Bilder vor Ort werden vom Webserver dynamisch eingelesen, auf das nötige Format umgerechnet und per xml als Bildadresse in den Auftritt eingebunden.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.lenkerhof.ch" target="_blank">www.lenkerhof.ch</a></p>
<h1>Bugeno Studentische Buchgenossenschaft der Uni Bern</h1>
<p>Haben Buchhandlungen neben Amazon überhaupt noch eine Existenzberechtigung? Gibt es Gründe, weshalb wir lieber in einem Buchladen schmökern als uns per Bildschirm Bits und Bytes mässig informieren? Ja ich persönlich denke, das Lesen an sich ist eine eigentlich eher sinnliche Angelegenheit und es spielt eine Rolle, wie einem der Lesestoff präsentiert wird. Es kommt auf einen schönen Buchumschlag, einen tollen Druck, den Geruch von Druckerschwärze auf tastparem Papier an, aber auch auf eine stimmungsvolle Buchhändler-Atmosphäre und das Gefühl, in etwas staubigen Regalen eine Entdeckung zu machen. Dazu finde ich die persönliche Beratung eigentlich immer noch wertvoller, als automatisch assozierten Kundenprofile und -empfehlungen.</p>
<p>An der Uni Bern gibt es für verschiedene Fachbereiche noch drei wirkliche Buchhandlungen, welche das Wissen in oben genannter Weise unter die Lesenden bringen. Neben der fundierten Beratung ist insbesondere der Umstand hervorzuheben, dass die Buchhandlungen genossenschaftlich organisiert sind und nicht in erster Linie profitorientiert. Trotzdem kommen auch solche Institutionen nicht am Internet vorbei. Die Nachfrage nach technisch ausgereiften Lösungen und aktuellen Schaufenstern ist einfach zu gross. Die Bugeno wollte also moderner und kundennaher werden, als sie auf mich zukam und eine neue Website wünschte. Trotzdem wollte sie den Geist einer wirklichen Buchhandlung mit echten Persönlichkeiten nicht aufgeben.</p>
<p>Das wichtigste für die Bugeno ist ein übersichtliches, umfassendes Bestellformular für Fachliteratur, die nicht überall einfach erhältlich ist. Diese Literatur ist über zwei Kataloge direkt an den Online-Shop angebunden. Über diesen Shop, der eigentlich ein Warenkorb mit Bestellauftrag ist, können auch verschiedene andere Produkte wie Skripten von Vorlesungen, Bestseller und auch Parkkarten oder Gutscheine bezogen werden. Die Bestellungen erfolgen nicht direkt wie bei Amazon, sondern werden persönlich geprüft und zusammengestellt. So kommt eben auch die persönliche Beratung nicht zu kurz. Die meisten Bestellungen werden in der Folge direkt in der Buchhandlung abgeholt, womit die aufwändigen Versände ausfallen.</p>
<p>Gelöst wurde der Online-Shop der Bugeno mit einer Typo3-Installation mit entsprechend den drei Buchhandlungen drei Bereichen. Bemerkenswert ist die automatische Übergabe von Suchresultaten aus den extern gehosteten Katalogen. Die Resultatformate werden bei der Übernahme umgerechnet und in den Typo3-Warenkorb eingefügt. Dabei wird auch automatisch der Preis von Euro in CHF umgerechnet. Die Website wird mit News und Neuerscheinungen aktuell und lebendig gehalten. Zudem kann man einfach die Buchhandlung wechseln und in die anderen Fachkompendien eintauchen.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.bugeno-unibe.ch" target="_blank">www.bugeno-unibe.ch</a></p>
<h1>Die einfache Inhaltsverwaltung via WordPress</h1>
<p>Während bei Pragmas die meisten angefragten anspruchsvolleren Websites im umfassenden CMS (Content Management System) Typo3 erstellt werden, so gibt es auch Bedarf für einen &#8220;quick and dirty way&#8221;. Nicht alle Projekte verfügen über ein Budget, das die Mächtigkeit von Typo3 beansprucht. Deshalb biete ich seit einiger Zeit auch die Verwendung von WordPress an, einer Blog-Software, die sich mittlerweile zum einfach einführbaren und handhabbaren CMS gemausert hat. Der Blog befindet sich hierbei auf einem eigenen Server und wird nicht von Google oder ähnlichen Anbietern gehostet. Meistens kommen die mit einem Blog erstellten Inhalte wie ein Online-Magazin daher, für ein simples Portfolio mit ein bisschen News ist das jedoch eine tolle Form.</p>
<p>So rasch wie Anita Moser, die Schuhdesignerin, neue Kollektionen auf den Markt wirft, so häufig wechselt auch ihr Erscheinungsbild und die Art ihres Auftrittes. Die umtriebige Frau erfindet sich mindestens zweimal jährlich neu. Hierfür war ein möglichst schnörkelloser Webauftritt nötig, der mit einer Bildsprache der neuen Erfindungen lebt. Die chronologische Untereinanderreihung von Artikeln, welche nach einer gewissen Zeit automatisch im Archiv verschwinden, entspricht der Persönlichkeit der faszinierenden Designerin. Und die Hauptsache: endlich sind die veröffentlichten Beiträge so aktuell, dass sie sogar Tricks aus der eigenen Entwicklung und Betrachtungen der Marktumfeldes aufnehmen. (<a href="http://www.anitamoser.ch" target="_blank">www.anitamoser.ch</a>)</p>
<p>Das benachbarte Büroz, welches für die grafische Öffentlichkeitsarbeit von Anita zuständig ist, war so begeistert, dass sie das System ebenfalls für sich beanspruchen wollen. Die Folge ist eine weitere Website die rockt. (<a href="http://www.büroz.ch" target="_blank">www.büroz.ch</a>)</p>
<p>Zuguter letzt habe ich auch meine Website auf WordPress umgestellt. Dies vor allem aus dem Grund, weil die Inhalte in diesem System dynamisch wachsen können. Ich denke, für Pragmas spricht der Blogcharakter, da mein Schwerpunkt auch auf der beratenden Projektbegleitung liegt. Zudem zeigt das wachsende Archiv meinen zunehmenden Erfahrungsschatz im Internet. Da WordPress ebenfalls stark verbreitet ist, bietet es viele Plugins (Erweiterungen) an, welche sehr viele Bedürfnisse recht gut abdecken. Dieser Newsletter ist übrigens ebenfalls über ein solches Plugin verschickt worden.</p>
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		<title>open source &#8211; vom Umgang mit öffentlichen Gütern</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2009/12/open-source-vom-umgang-mit-offentlichen-gutern/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[typo3-certified-integrator]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentlich ist nicht immer billig, auf die Qualität beim Umgang mit öffentlichen Gütern kommt es an. Sowohl in der virtuellen wie auch in der reellen Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>open source</h1>
<p>In der Informatikwelt und im Internet besonders ist seit längerem eine Ablösung von kostenpflichtigen hin zu frei verfügbaren Produkten und Mitteln im Gange. Diese Revolution hat von Software und Wissen über Musik und Filme sogar auch Produkte wie Drucker, Handys und Gratiszeitungen erfasst. Eine erstaunliche Umschichtung ist im Gange, von der Verrechnung eines Produktes bis zur Verrechnung von Dienstleistungen. Erstaunlich insofern, dass vor der Jahrtausendwende praktisch niemand glaubte, dass man auf diese Weise Geld verdienen könnte. Und erstaunlicherweise stellt sich jetzt heraus, dass man auf diese Weise nicht nur preiswerte Angebot schafft, sondern dass man so offenbar sogar effizienter produziert. Der gesamtgesellschaftliche Nutzen nimmt zu. Nicht überall, aber meistens.</p>
<p>Lassen Sie mich am Beispiel der „open source“-Software erklären, wieso das funktioniert und unter welchen Voraussetzungen das sogar besonders gut funktioniert. Open source heisst „frei einsehbarer und erweiterbarer Quellcode“. Einzig die bereits beteiligten Erdenkerinnen und Erdenker müssen dabei erwähnt bleiben. Da der Quellcode frei verfügbar ist, heisst das folgerichtig, dass auch die Software gratis ist. Das heisst aber auch, dass man als Entwickler bestehende Software eigenhändig anpassen, korrigieren und erweitern kann. Wenn jetzt viele gute Entwickler angesprochen werden, so verbessert sich die Software in einem Masse, wie es sich keine einzelne Firma leisten könnte. Synergien sind möglich und die Entwickler profitieren voneinander.</p>
<p>Jetzt ist natürlich marktentscheidend, was die Voraussetzungen dazu sind, dass viele Entwickler angesprochen werden, die erst noch gut sind. Offensichtlich bieten Betriebssysteme kein attraktives Entwicklungs-Umfeld, sonst hätte Microsoft mit Windows schon lange nicht mehr die Nase vorn. Bei den für Webseiten wichtigen Content-Management-Systemen sieht es jedoch etwas anders aus. Hier hat sich kein „Early-Adopter“ etablieren und verteidigen können, es herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf. Mittlerweile dominieren hier ausgeklügelte „open source“-Systeme den Markt. Ich habe mich nach einiger Erfahrung mit eigener Software, proprietärer Fremdsoftware und „open source“-Software für die „open source“-Systeme Typo3 und WordPress entschieden. Bei dieser Abwägung habe ich insbesondere die Entwicklergemeinde geprüft und mir überlegt, wo ich am schnellsten und besten mitentwickeln kann.</p>
<h1>Certified Typo3 Integrator</h1>
<p>Das Problem bei &#8220;open source“-Software besteht vielfach darin, dass man sich von der freien Verfügbarkeit blenden lässt und nicht berücksichtigt, dass auch hierbei Komplexität und Qualität möglich ist. Dieser Qualitätsprozess findet beim Konfigurieren der Software und der Ansichtsmasken statt. Obschon grundsätzlich schon von Beginn weg fast alles möglich ist, heisst das nicht, dass es in jedem Fall gut gemacht ist. Wenn man eine umfangreiche Website zu betreuen hat, so hat man eben auch viel mehr zu tun, wenn diese schlecht organisiert ist. Und wenn eine Webseite schnell erstellt ist, heisst das nicht automatisch, dass sie schön aussieht und auf jedem Browser gleich und erst noch behindertengerecht dargestellt wird.</p>
<p>Zudem gibt es bei Webprojekten meistens Erweiterungen zu programmieren. Hier zeigt sich dann insbesondere, ob jemand Erfahrung mit der Software und den Aufgaben hat. Nach über 3 Jahren Arbeit mit dem bekannten Content-Management-System Typo3 fand ich es schliesslich an der Zeit, mich gegenüber Einsteigern zu qualifizieren. Daher habe ich im letzten Frühjahr eine Prüfung absolviert und darf mich fortan &#8220;Certified Typo3 Integrator&#8221; nennen. <a href="http://certification.typo3.org/index.php?id=63#c546" target="_blank">http://certification.typo3.org/index.php?id=63</a>. Damit haben Sie als Kunde eine Garantie für fachmännisch ausgeführte Arbeiten und das zu den Vorzügen der &#8220;open source&#8221;-Welt.</p>
<h1>WOCAT (World Overview of Conservation Approaches and Technologies)</h1>
<p>Mein Interesse für öffentliche Güter und deren Nutzung beschränkt sich nicht auf Software. Es beschämt mich, dass wir es nicht schaffen, bei allen Gütern einen nachhaltig erfolgreichen Prozess zu initieren. Insbesondere bei gefährdeten, beschränkten Ressourcen müssen wir ansetzen und beschleunigen! Neben der aktuell stattfindenden Klimadebatte, wo es um das Gut „Atmosphäre“ geht, gibt es auch Grenzen bei der Nutzung des Bodens, des Wassers und des Feuers in Form von Energie.</p>
<p>Die <a href="http://www.wocat.net" target="_blank">WOCAT</a> ist eine Organisation, die sich um die nachhaltige Bodennutzungs-Methoden und –Technologien kümmert. Die Geschäftsstelle wird von der Uni Bern geführt, während die Mitglieder und Initiativen weltweit verstreut aktiv sind. Es geht darum, ein Netzwerk von Experten bis zu Anwendern zu betreuen und den weltweiten Erfahrungsaustausch anzuregen.</p>
<p>Pragmas hat für dieses ehrgeizige Projekt eine Typo3-Webseite erstellt, welche nicht nur gegen aussen anspricht, sondern auch funktionell dem Netzwerkgedanken gerecht wird. Insbesondere ist die Adressverwaltung neu in die Website integriert. Dadurch können bestimmte Abläufe wie Workshop-Anmeldungen automatisiert ablaufen. Mittels eines Mailing-Tools können Newsletter effizient gestreut werden. Und mittels eines moderierten Forums können die Mitglieder sich untereinander austauschen.</p>
<p>Überlegen Sie sich doch einmal, womit in Ihrem Umfeld wertvoller Boden verschwendet und übernutzt wird und machen Sie sich ein Bild, wie schön die Ressource ist, um die es hier geht. Die von Serge Rau wunderschön gestaltete Website ist mit einer dezent animierten Bilderschau ausgestattet, die einem einen Einblick auf die Erde und die Arbeit des WOCAT gewährt.</p>
<h1>Naturundwirtschaft</h1>
<p>Grossräumig denken, kleinräumig handeln. So lautet die Devise von Naturundwirtschaft. Diese Stiftung zeichnet Schweizer Firmen aus, welche die Natur auf ihrem Areal fördern. Falls Sie nach dem Besuch der WOCAT-Website überzeugt sind und mit Ihrer Firma selbst Hand anlegen möchten, sind Sie hier richtig. Es geht darum, dass auf dem Flachdach oder dem Umschwung Ihres Firmengeländes Naturräume entstehen, die Farbe, Vielfalt und Leben in Ihren Betrieb bringen.</p>
<p>Die Typo3-Website beherbergt eine anschauliche Galerie mit inspirierenden Naturarealen, eine Vielfalt von Tipps und Informationen rund um den Unterhalt sowie einen Buch-Shop für vertiefendes Wissen rund ums naturnahe Gärtnern. Nehmen Sie Einblick in die Website unter <a href="http://www.naturundwirtschaft.ch" target="_blank">www.naturundwirtschaft.ch</a>. Falls Sie noch ein Weihnachtsgeschenk benötigen, kann ich Ihnen das Meditative Gärtnern nach Reto Locher sehr empfehlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stiftung Natur- und Wirtschaft</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2009/04/stiftung-natur-und-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[shop]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Typo3 Website mit News, Galerie, Naturgartentipps, Shop für eine Stiftung, welche Naturareale zertifiziert und betreut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ausgangslage</h1>
<p>Die Stiftung Natur &amp; Wirtschaft zertifiziert Schweizer Betriebe, welche Naturareale auf Ihrem Firmengelände ausscheiden und unterhalten. Sie organisiert darüber hinaus Meetings, gibt Pflegetipps und steuert den Betriebsgärtnern Unterhaltsliteratur bei.</p>
<p>Pragmas hat zum 10-jährigen Jubiläum der Stiftung die Website komplett überarbeitet und mit zeitgenössischer Funktionalität ausgestattet. Sie verfügt können in der Galerie Musterbeispiele und Ansichten der verschiedenen Areale betrachtet werden, die News können nicht nur auf der Website publiziert, sondern auch als Newsletter verschickt werden und in einem Shop können die weiteren Produkte der Stiftung angeboten werden. Für die durch die Stiftung organisierten Anlässe stehen moderne Anmeldeverfahren zur Verfügung.</p>
<p>Das frische Design von Serge Rau hat der Stiftung viel Luft gebracht ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Das Ziel der Stiftung, die Anzahl zertifizierter Betriebe auf über 1000 zu erweitern, dürfte in Bälde erreicht sein.</p>
<h1>Eckdaten</h1>
<p>Leistungen:</p>
<ul>
<li>Beratung und Konzeption</li>
<li>Redesign und Bildkonzept</li>
<li>Programmierung und Realisation mit Typo3</li>
<li>Erweiterungen News, Galerie, Naturgartentipps, Shop</li>
</ul>
<p>Termine:</p>
<ul>
<li>Website online auf deutsch Frühjahr 2009</li>
<li>Übersetzung auf französisch Sommer 2009</li>
</ul>
<p>Ansprechperson:</p>
<ul>
<li>Herr Reto Locher</li>
</ul>
<p>Link:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.naturundwirtschaft.ch/" target="_blank">http://www.naturundwirtschaft.ch/</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Segeln gehen und starke Musik hören</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2008/04/segeln-gehen-und-starke-musik-horen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 10:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[bestellformular]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>
		<category><![CDATA[textgif]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Segeln spielen Logbücher eine wichtige Rolle zum Festhalten von Positionen und besonderen Ereignissen. Im Web tut man das jetzt auch mit Blogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>I am sailing</h1>
<p>Während die Alinghi nach dem letztjährigen Höhenflug, wo sie einmal mehr bewiesen hat, dass die Schweiz eine Segelnation ist &#8211; während die Alinghi-Crew dieses Jahr in der ganz normalen Realität der Vorwürfe und Verwürfnisse angekommen ist, segeln wir Schweizer weiter dem Erfolg entgegen. Z.B. mit der intelligenten Segelschiff-Teilen-Genossenschaft Sailcom. Diese bietet für Segelangefressene über 50 Boote auf praktisch allen Schweizer Seen zu äusserst günstigen Konditionen an. Ähnlich wie bei Mobility kann über Internet bequem ein Boot reserviert werden. Seit neuestem verfügt die Region Westschweiz zudem über eine von pragmas programmierte Website, welche dem Community-Gedanken besonders nahe kommt. Im Stil eines Blogs (auf einem Boot spricht man von Logbüchern) können die Mitglieder der Sailcom ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Bilder, kurz den Seemannsgarn, mit anderen teilen. Das System basiert auf WordPress und ist unter <a href="http://sailcom.pragmas.ch" target="_blank">http://sailcom.pragmas.ch</a> einsehbar.</p>
<h1>Let&#8217;s rock &#8216;n roll</h1>
<p>Kennen Sie eine sympatische Immobilienverwaltung? Wenn nicht, empfehle ich Ihnen die Emilmerz AG in Bern. Diese empfängt die Interessierten auf Ihrer neuen Website warm mit einem Rolling Stones Song. Leicht schräg und doch nicht abgefahren berührt mich die Geste. So hebt sich der Betrieb sympatisch persönlich und doch nicht aufdringlich von den eher amtlichen Mitanbietern ab. Dass sich der Mut lohnt, zeigt sich vor allem im Erfolg, den die Emilmerz AG mit innovativen Neubauprojekten hat. Nicht nur ist das Gebäude an der Brückenstrasse, wo sich mein bescheidener Firmensitz befindet, mit höchsten CH-Architekturwürden ausgezeichnet worden. Auch das nächste städtebauliche Grossprojekt &#8220;Bunnmatt Ost&#8221; dürfte viel frischen Wind in die Szene bringen. Begegnen Sie den Schaffern unter <a href="http://www.emilmerzag.ch" target="_blank">http://www.emilmerzag.ch</a>.</p>
<p>Neu an der Site ist insbesondere, dass die Texte live auf dem Server als Grafiken erzeugt werden. Dies hat den Vorteil, dass sie sich online redigieren lassen und trotzdem eine 1:1 Kontrolle über das Erscheinungsbild möglich ist. Stylisch, nicht? Und ein bisschen archaisch, wie die Rolling Stones eben, in Stein gemeisselt.</p>
<h1>I wish you where here</h1>
<p>Nicht in Stein gemeisselt scheinen die Erdölpreise zu sein. Während der Dollarpreis in ungeahnte Abgründe blickt, explodieren momentan die Preise für Öl und Rohstoffe. Dem begegnet die Schätzle AG in Luzern mit einem Wunschpreis-Abonnement. Neu kann man sich auf ihrer Website online mit einem Wunschpreis erfassen, zu dem man gerne eine Öllieferung bestellen würde. Sobald der Preis erreicht ist, wird man per SMS oder Mail benachrichtigt, so dass man den richtigen Moment für eine Bestellung nicht verpasst. Programmiert wurde das Tool von pragmas, unter <a href="http://www.schaetzle.ch" target="_blank">www.schaetzle.ch</a> erfahren Sie mehr. Die Firma liefert sogar bis nach Bern, wenn der Preis stimmt&#8230;</p>
<h1>Born to be wild</h1>
<p>Mehr als abwarten und Daumen drehen können Sie unter <a href="http://www.biketowork.ch" target="_blank">www.biketowork.ch</a>. Wenn Sie aktiv etwas gegen die Klimaerwärmung und den Sommersmog unternehmen möchten, machen Sie es wie die 871 namhaften Schweizer Betriebe. Eine Vielzahl deren Mitarbeiter beteiligt sich an der Sommerkampagne der Pro Velo Schweiz und fährt mit dem Rad zur Arbeit. Momentan laufen die Registrierungs- und Meldetools derart auf Hochtouren, dass zwischendurch der ausgezeichnet bestückte Server von Genotec an die Grenzen gelangt. Was mir einiges an Optimierungsarbeit und kniffligen Problemen beschert. Wenns weiter nichts ist und das Verkehrsnetz nächsten Monat dem Ansturm von radelnden Mitarbeitern standhalten kann, so bin ich mit dem Resultat ganz zufrieden.</p>
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		<title>Biketowork</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2008/01/biketowork/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 15:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerregistrierung]]></category>
		<category><![CDATA[faq]]></category>
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		<category><![CDATA[kalender]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[remake]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Biketowork ist die jährliche Kampagne für Velofahrende in der Schweiz. Für mehr als 40'000 Teilnehmende stehen Erfassung, Kalender, Forum und Auswertung zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ausgangslage</h1>
<p>Pro Velo Schweiz organisiert jährlich die Kampagne „biketowork“. Dabei geht es darum, dass im alle Jahre wieder im Monat Juni möglichst viele Arbeitende mit dem Velo zur Arbeit pendeln. In Vierer-Teams werden Mitarbeitende zum Umsteigen motiviert. Auf der Website können sich Betriebe und deren Teams registrieren und die ihre km-Daten auf dem aktuellsten Stand halten.</p>
<p>Pragmas hat die Programmierung der Datenbanken und den Anmelde- und Unterhalts-Workflow der Website realisiert. Wesentliche Arbeitsschritte konnten automatisiert werden. Und schliesslich hat der Website-Betreiber einige neue Möglichkeiten zur statistischen Auswertung der Daten erhalten.</p>
<p>Seit der Zusammenarbeit mit Pragmas ist die Zahl der teilnehmenden Betriebe von 400 auf mittlerweile über 1200 hochgeschnellt. Es werden jeweils um die 13000 Teams mit über 50000 Teilnehmern erwartet.</p>
<h1>Eckdaten</h1>
<p>Leistungen:</p>
<ul>
<li>Beratung und Konzeption</li>
<li>Datenbankorganisation</li>
<li>3-sprachiger automatisierter Workflow</li>
<li>Programmierung und Realisation mit Typo3</li>
<li>Betreuung Hosting</li>
<li>Redesign mit Lukas Wanner</li>
<li>Newsletter mit persönlichen Links ins Intranet</li>
<li>pdf-Gutscheine</li>
<li>Zufallsgeneratoren für Wettbewerbsgewinne</li>
</ul>
<p>Termine:</p>
<ul>
<li>Betriebsanmeldung seit Dezember 2007</li>
<li>Teamanmeldung seit Ostern 2008</li>
<li>Persönlicher Aktionskalender seit 2009</li>
<li>Forum, Spendenanmeldung und Redesign seit 2010</li>
</ul>
<p>Ansprechperson:</p>
<ul>
<li>Herr Oliver Kressmann</li>
</ul>
<p>Link:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.biketowork.ch" target="_blank">http://www.biketowork.ch</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein persönlicher Klimagipfel</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2007/12/mein-personlicher-klimagipfel/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 13:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerregistrierung]]></category>
		<category><![CDATA[content-management]]></category>
		<category><![CDATA[faq]]></category>
		<category><![CDATA[gis]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Preis für Energie ist heiss. Da sucht man sich am besten die Tankstelle mit dem angenehmsten Preis-/Leistungsverhältnis. Oder steigt aufs Velo um, was Klima und Gesundheit ohnehin förderlicher ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Luzern brennt</h1>
<p>Was im letzten Jahrhundert noch als Werbespruch eines Luzerner Brennstoff-Händlers durchging, ist spätestens seit dem Brand der Kapellenbrücke als Aussage nicht mehr angesagt. Mit dem Generationenwechsel in der Führung waren auch einige weitere Neuorientierungen bei der Luzerner Firma Avia Schätzle AG notwendig, um der Firma ein moderneres Image und zeitgemässes Funktionieren zu verschaffen. So wurde im Laufe dieses Jahres nicht nur das Erscheinungsbild der Firma durch das mir nahe stehende &#8220;büro z&#8221; komplett verjüngt und erneuert, sondern durch mich auch die Website aktualisiert und mit neuen Funktionen versehen.</p>
<p>Für einen regionalen Brennstoff-Versorger und Tankstellen-Betreiber ist vor allem wichtig, dass er auf der Website Neuigkeiten und Preise selbständig und rasch aktualisieren kann sowie dass er interaktive Möglichkeiten des Internets zur Kommunikation mit den Kunden voll ausschöpft. Weiter ist wichtig, dass er die Pflege einer hochstehenden Firmenkultur, die Mitarbeitenden und eine persönlich-regionale Verwurzelung angemessen fördert.</p>
<p>Pragmas hat für die Avia Schätzle AG eine Website mit dem Content Management System (cms) Typo3 programmiert. Angebunden sind zahlreiche Funktionen, von News- und FAQ-Bereichen über Mitarbeiter-Schnappschüsse bis zu Anfrageformularen und Tankstellen-GIS. Momentan wird ein Wunschpreis-Abonnement realisiert, welches die Kunden per sms benachrichtigt, wenn für eine bestimmte Heizöl-Bestellmenge der gewünschte Preis unterschritten wird. Wenn der Winter so kalt und die Öl-Preise so heiss bleiben wie bis jetzt in diesem Jahr, darf mit einer regen Benutzung des besonderen Services gerechnet werden.</p>
<h1>And the heat goes on</h1>
<p>Mittlerweile scheint in Luzern ein neues Feuer erwacht zu sein: die Luzerner Brennstoff-Betriebe brennen für Websites! Gleich 5 weitere Unternehmen lassen Ihre Webseiten in der Folge des Schätzle-Auftrages durch Pragmas realisieren.</p>
<p>Zurecht stellt sich die Frage, ob heutzutage nicht eher klimaneutrale Referenzen in mein Portfolio gehörten, wo sich mein Betrieb ansonsten doch nachhaltig nennt. &#8211; Meines Erachtens ist es eine Frage der Effizienz. Wir müssen mit unseren beschränkten Ressourcen effizienter umgehen.</p>
<p>In meinem Studium der Umweltnaturwissenschaften an der ETH wurde einmal die ökologische Nachhaltigkeit so definiert, dass auf der Welt bloss 2 Mio. Menschen nachhaltig Platz finden würden.</p>
<h1>Mir si mit em Velo da</h1>
<p>Trotzdem bin ich froh, wenn ich auch für Projekte angefragt werde, welche klimaneutrale Methoden fördern. Dieses Jahr bin ich von der IG-Velo angefragt worden, ob ich das Anmeldeprozedere und die Datenauswertung von „biketowork“ neu organisieren und programmieren könnte. Dieser Auftrag bereitet mir Spass und zeigt, dass man mit cleveren Mitteln intelligente Mobilität fördern kann. „biketowork“ organisiert einen Wettbewerb für Mitarbeitende von Unternehmen, welche mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Dieses Jahr waren 300 Betriebe mit insgesamt 10000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern registriert, nächstes Jahr dürften es mehr sein.<br />
Hopp Schwiiz! Anmelden können auch Sie sich unter www.biketowork.ch.</p>
<p>Soviel zu meinem ganz persönlichen Klimagipfel, der von den eher lauen Ergebnissen aus Bali (letzte Woche fand dort der Weltklimagipfel statt) aktuell umrahmt wird. Scheinbar wenig bewegt sich in dem Bereich, obschon das Wort in aller Munde ist. Es gibt alle Hände voll zu tun und trotzdem bin ich überzeugt, dass wir auf eine gute Art und Weise vorwärtskommen.<br />
Für die Festtage wünsche ich Ihnen eine Spur Bescheidenheit und fürs nächste Jahr uns allen viele effiziente pragmatische Entscheidungen im Umgang mit den beschränkten Resourcen.</p>
<p>Machen wir mehr draus!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebietserweiterung im virtuellen und physischen Raum</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2007/09/gebietserweiterung-im-virtuellen-und-physischen-raum/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 13:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[fileserver]]></category>
		<category><![CDATA[multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[shop]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[webdav]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor die Schweiz aus allen Näten platzt, sei ihr mehr Raum im virtuellen gewährt. Lasst uns das Internet ausbauen, denn so lassen sich Raumkonflikte vermeiden. Umgekehrt sorgt eine starke Internetpräsenz dafür, dass man auch reell den Perimeter für eine Idee erweitern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Raum in der Schweiz ist relativ knapp. Überall, wo ein grösseres Anliegen umgesetzt werden soll, stösst man an Grenzen. Nachbarn und Interessenkonflikte machen einem das Leben schwer. &#8220;Existiert die Schweiz noch?&#8221; fragten sich Küstlerinnen und Künstler an der Weltausstellung 1992 in Sevilla. Ich bin der Meinung, dass die Schweiz vor lauter unterschiedlichen Schweizen kaum mehr existieren kann. Existenz ist für mich immer auch mit Wachstum und Möglichkeiten in Raum und Zeit verbunden. Gibt es die noch?</p>
<h1>Perimetererweiterung im Welterbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn</h1>
<p>Ein Ort wo die Schweiz in den letzten Jahren und diesen Sommer speziell gewachsen ist, liegt im <a href="http://www.jungfraualetsch.ch" target="_blank">UNESCO Welterbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn</a>. Nachdem die Hausaufgabe einer überarbeiteten und vor allem neu auch englischsprachigen Website erfüllt war, wurde von der UNESCO-Kommission der Antrag zur Gebietserweiterung um über 50% gutgeheissen. Ist jetzt das Berner Oberland und das Walliser-Gebiet um den Aletschgletscher grösser geworden? Nein, nicht direkt aber bestimmt reicher an Bewusstsein und zukünftigen Möglichkeiten.</p>
<p>Der Raum, wo dieses Wachstum am stärksten spürbar nachvollzogen werden kann, ist eben im Internet. Pragmas durfte die Website des Welterbes in mehreren Staffeln zu einem vollständig interaktiven und aktuellen Arbeitsmittel umwandeln. Momentan sind bereits viele Teile realisiert und es lohnt sich ein Blick auf den Stand der Dinge. Realisiert ist das überholte Erscheinungsbild. Dieses wurde vom trendigen Designer Serge Rau ausgefeilt und ergänzt. Sie erinnern sich, Serge ist Jury-Mitglied beim Swiss WebAward und arbeitet seit letztem Jahr als Partner bei einigen pragmatischen Projekten mit. Insbesondere wechseln beim Welterbe jetzt die Farben jahreszeitlich entsprechend den saisonalen Landschaften. Aktuell ist der Herbst prägend. Grösser ist der Raum auch mit den vielfältigen Bildwelten geworden, welche jetzt auf eine adäquate Weise mit den Webinhalten verknüpft werden können.</p>
<p>Technisch ist die Site vollständig auf das CMS Typo3 transferiert worden. Auch mit diesem Schritt sind viele virtuelle Raumerweiterungen möglich geworden. Insbesondere drei Erweiterungen sprachen für Typo3: Erstens die Möglichkeit, Dateien per Webdav-Protokoll direkt aus dem Dateisystem auf den Server zu transferieren. Die gemeinsamen Dateien sind jetzt nicht nur auf einem vielfach zugänglichen Server abgelegt. Sie sind auch in Typo3 mit einem Digital Asset Management (DAM) indexiert. So können nun beliebig und einfach Files im Web freigeschaltet werden, z.B. für den Vorstand, welcher einen eigenen Zugang über die Website per Passwort hat. Zweitens enthält die Website ein Newssystem, welches von den Mitarbeitenden des Welterbe-Managements selbst unterhalten werden kann. Das Newssystem generiert auf einfache Weise ebenfalls Newsletter, welche per Email an verschiedene Benutzergruppen versandt werden können. Und drittens ist ein Shop eingerichtet, wo nützliche Informationen über das Welterbe in Buch-, Zeitschrift- und Führerform oder auch Fanartikel bezogen werden können. In Zukunft soll der Shop den vielen im Welterbe tätigen Fotografen eine Plattform für ihre Bilder bieten.</p>
<h1>Anita Mosers Modelle im Regal</h1>
<p>Eine künstlerische Plattform habe ich mit der überarbeiteten Website von Anita Moser realisieren dürfen. Ironischerweise stehen auch hier saisonale Kollektionen im Vordergrund. Wie Karten werden jeweils 2 Ansichten der bisherigen Kollektionen als Trümpfe ausgespielt. Die neueste Kollektion ist im Sinne von Web 2.0 als Film integriert. Und zudem trägt die Website den Hintergrund entsprechend der aktuellen Kollektion.</p>
<p>Und ironischerweise wird auch auf dieser Website mit dem Raum gespielt: die Schuhe tragenden Modelle schweben und hängen wie Ausstellungsstücke in Regalen, manchmal scheinen sie beinahe an der Diele zu kleben. Ach wie gerne würde ich meine Wohnung mit solch edlen weiblichen Stücken anstelle von Bildern schmücken!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch</title>
		<link>http://www.pragmas.ch/2007/06/unesco-welterbe-schweizer-alpen-jungfrau-aletsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 15:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel Baeriswyl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[appreciative-inquiry]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[bilddatenbank]]></category>
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		<category><![CDATA[shop]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[webdav]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftswerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Pragmas begleitet und berät das UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch langjährig in Sachen Internet und Arbeitsorganisation. Neben Workshops und Schulungen sind GIS und Dokumentationsdatenbank, Website, Forum, Blog und Online-Shop programmiert worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ausgangslage</h1>
<p>Das UNESCO Welterbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn steht für Nachhaltigkeit, umfassenden Schutz und sanfte touristische Nutzung der Bergwelt rund um den Aletschgletscher. Die beiden Managementzentren in Interlaken und Naters koordinieren die Bestrebungen der Akteure im Gebiet, sorgen für die Einhaltung der Auflagen der UNESCO und informieren die Öffentlichkeit. Zudem initiieren sie Anlässe zur lokalen Verankerung und Ausformulierung der übergeordneten Schutzziele.</p>
<p>So vielfältig die Ansprüche an die Managementzentren, so hochstehend die eingesetzten Technologien auf der Website. Pragmas hat für das JAB im Laufe der Zeit eine Groupware organisiert, einen Fileserver inkl. Digital Asset Management (DAM) aufgesetzt, ein Forum, GIS und schliesslich eine Dokumentationsdatenbank programmiert. Im Frühling 2007 wurde die Website schliesslich mit dem CMS Typo3 neugestaltet und aufgewertet.</p>
<h1>Eckdaten</h1>
<p>Leistungen:</p>
<ul>
<li>Organisationsberatungen und –entwicklung</li>
<li>Datenbankprogrammierung</li>
<li>Workshops und Schulungen</li>
<li>Konzipierung und Betreuung Groupware und Fileserver</li>
<li>Redesign Website und Beratung Bilddatenbank durch Serge Rau</li>
<li>Realisation und Support Typo3 (Shop, News, Benutzerbereich)</li>
</ul>
<p>Termine:</p>
<ul>
<li>Organisationsentwicklung und Einrichtung Groupware 2003</li>
<li>Programmierung Forum 2004</li>
<li>Programmierung GIS und Dokumentationsdatenbank 2005</li>
<li>Redesign Website und Typo3 2007</li>
<li>Erweiterung Blog 2009</li>
</ul>
<p>Ansprechperson:</p>
<ul>
<li> Frau Ursula Schüpbach</li>
</ul>
<p>Link:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.jungfraualetsch.ch/" target="_blank">http://www.jungfraualetsch.ch/</a></li>
</ul>
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